Kalter Kaffee, ohne Zucker, ohne Milch.
Der Himmel dunkelt sich ein.
Das Dunkelblau verwandelt sich in Schwarz.
Jazzmusik aus dem Radio, arabisch gefärbt, Rabuh Abou-Khalil.
Die Zeit löst sich auf, die Jahre schrumpfen zu Sekunden.
Ich trinke den Kaffee rasch hinunter.
Er schmeckt bitter, aber voller Stille.
Im Abgang spüre ich tausend Jahre Vergänglichkeit.
Und dann: hinaus ins Dunkle, der Spur zum Ich folgend.